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- Ganz anders als der touristisch gut erschlossene Ostteil Margaritas, wo Palmen sowie Obst- und Gemüseplantagen das Bild der Umgebung prägen, präsentiert sich die dem Besucher.
Heiß und trocken ist diese karge, im Westen gelegene Halbinsel, wo es nur wenige kleine Dörfer gibt. Lediglich dichte Trockenwälder (Dornbusch- und Kakteenbuschwald) wachsen in dieser unwirtlichen Gegend.
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Noch sehr ursprünglich und gänzlich unverdorben von den „Segnungen“ des Tourismus, empfiehlt sie sich all jenen, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen und Natur pur genießen wollen.
Verbunden werden diese sehr gegensätzlichen Inselhälften durch eine Brücke und einen fast 20 Kilometer langen Sandstreifen, der zur führt. Die Lagune ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel. In kleinen Booten kann man durch das Gewirr der Mangrovenkanäle schippern und dabei zahlreiche Wasservögel wie Pelikane und Flamingos beobachten.
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